Deine Big Yoga Auszeit im Allgäu vom 17.-24.06.18

Deine Big Yoga Auszeit im Allgäu vom 17.-24.06.18

Lade dich ein, an diesen kraftvollen Ort in der absoluten Ruhe der Allgäuer Berge eine Woche Auszeit vom Alltag zu nehmen und wieder einmal Zeit nur für dich zu haben.

Diese Woche ist besonders für dich als kurvenreichen, dicken, übergewichtigen Menschen geeignet. Hier bist du willkommen genau so wie du bist. Mit individuell auf dich abgestimmten Big Yoga-Einheiten kannst du dir und deinem Körpergefühl wieder näher kommen und deine Beweglichkeit neu entdecken. Jeder kann Yoga machen. Ich werde es dir zeigen.

Jeder kann Yoga machen!


Auch ich bin dick und weiß daher ganz genau, dass eine „Weichteilsperre“ kein Hinderniss ist. Ich kenne für dich die passenden Varianten einer Körperübung. So üben wir gemeinsam mit dem Fokus auf den Augenblick – ganz sanft, ganz achtsam, ganz individuell. Geführte Meditationen, Achtsamkeitsübungen und gemeinsame Spaziergänge mit Atemübungen in der klaren Bergluft schenken dir zusätzlich die Muße zur Innenschau und lassen uns alle die Fülle, die uns das Leben schenkt, in all seinen Facetten auskosten. .

Ein Seminarhaus zur völligen Entspannung

Unterkunft und Verpflegung kannst du direkt im wunderschönen Seminarhaus von „Ayurveda & Yoga Andreas Schwarz“ buchen. Ich garantiere dir, es erwartet dich das leckerste ayurvedische Essen und eine ganz besondere Atmosphäre im Seminarhaus. Und wenn du dir das Geschenk noch tieferer Innen-Erfahrung machen möchest, dann gönne dir noch eine entspannende, heilende ayurvedische Massage direkt vor Ort.

Nähere Informationen und die Anmeldemöglichkeit findest du unter:

https://www.andreas-schwarz.org/yoga-für-dicke.html

SEI DABEI! Finde zu deiner Energie zurück, schöpfe neue Kraft und komme wieder in dein inneres Gleichgewicht.

Ich freue mich, mit dir gemeinsam diese runde Woche zu genießen.

Neues Jahr – neue Reise

Neues Jahr – neue Reise

Vollendung … Der 365-Tage-Zyklus, den wir Jahr nennen ist heute zu Ende. Eigentlich ein Tag wie jeder andere und doch hat er etwas Besonderes. Für mich ist es ein Denkanstoß. Ein Signal, um kurz inne zu halten und zu schauen, wie sieht mein Leben eigentlich aus, was ist geschehen, worauf lag mein Fokus.

Schaffe Ausfahrten für neue Wege

Ich stelle fest, oft verpasse ich es Dinge wirklich zu einem Abschluss zu bringen – sie zu vollenden. Das liegt bestimmt daran, dass ich keine Anfangs- und damit auch keine Endpunkte setze. Meine ganze Energie, meine Gedanken, mein Sein läuft und läuft und läuft, wie in einem Hamsterrad, ohne Ende. Eine vorgegebene Bahn ohne Ausfahrt. Ausfahrten brauchen Zeit und Mut, denn sie bedeuten Veränderung. Und genau dieser Wunsch nach Veränderung ist es, der uns zum Beispiel immer wieder gute Vorsätze fürs neue Jahr erschaffen lässt. Um dann, wenn das Jahr vorbei ist, festzustellen, dass davon kaum etwas umgesetzt werden konnte.

Wie können wir aus diesem Hamsterrad aussteigen und den Blinker Richtung Ausfahrt setzen? Wenn wir uns jeden Abend fragen „was ist mir heute gut gelungen?“ „worin habe ich meine Kraft investiert?“ dann erschaffen wir uns eine Korrekturmöglichkeit. Doch wer macht das jeden Abend? Ich gestehe, ich  nicht. Ich mache es  nicht einmal jede Woche. Deshalb sind für mich diese Zyklen wichtig. Zyklen, wie Silvester oder auch mein Geburtstag (der glücklicherweise in der Mitte des Jahrs liegt, so dass ich im Halbjahresrhythmus reflektieren kann).

2017 war für mich ein Jahr das einfach so an mir vorbei gerauscht zu sein scheint.  Doch wenn ich mir heute einmal Ruhe gönne und lausche, dann stelle ich fest, dass ich viele Lektionen nicht gelernt habe, weil ich mir keine Zeit genommen habe um innezuhalten. Mein Bewusstsein hatte daher keine Möglichkeit wertzuschöpfen, was in meinem Leben passiert ist.  Wie gut, dass es diesen Anker, diesen Hinweis namens „Silvester“ gibt. Wie ein rotes Fähnchen will es mich zu Pause aufrufen oder auch laut Stopp schreien. So war und ist der Tag heute für mich ein Tag der Besinnung und der letzten Rückschau. Was ist als erstes sehe ist große Dankbarkeit: Danke euch allen, die ihr 2017 in meinen Zug des Lebens mitgefahren seid, danke an all die neuen Passagiere die eingestiegen sind und danke auch an diejenigen, die meinen Zug verlassen haben. Ich habe soviel gelernt, gefühlt, geweint und gelacht, dass ich mich mit einem klaren und lauten JA auf meine Reise 2018 freue.

Uns allen wünsche ich im neuen Jahr etwas mehr Bewusst-sein und ein klares, deutliches JA für sich selbst! Schenke dir Zeit mit dir – für dich! Denn das ist das größte Geschenk, das wir uns machen können. Du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben. Ein Date mit dir selbst muss keine Stunden am Tag dauern. Es genügt, wenn du dir ein paar wenige Minuten für dich reservierst in denen du in dich hineinhorchst und dir eine kleine Frage stellst. Das muss nicht immer die gleiche Frage sein, lausche, was sich gerade für dich in den Vordergrund schiebt: zum Beispiel „was will ich wirklich?“ „wie sieht meine innere Wetterlage gerade aus?“ „was fühle ich – und fühle ich mich überhaupt?“

Komm mit auf die Reise in dein neues JA (hr).

Und auch wenn das Zurückliegende für dich herausfordernd und Kräfte raubend war so ist es, wenn du genau hinschaust, auch eine Kraftquelle mit neuen Impulsen, die dich über das nächste Jahr mit Energie versorgen können. Gönne dir mehr Zeit für dich, lass Leichtigkeit Einzug halten und erlaube dir, dich mit Freude lebendig in das Abenteuer deines Lebens zu stürzen.

Ich hoffe wir sehen uns – Deine Anja

Adieu XXL – dank Big Yoga

Adieu XXL – dank Big Yoga

Abnehmen wozu? Um schlank zu sein und so dem Bild der Medien zu entsprechen? Um dazuzugehören? Um dabei sein zu können? Ich habe mich lange, lange dagegen gewehrt, denn mir war klar, dass ich es dann nur tun würde, weil es andere von mir erwarten. Ich ging in die Trotzhaltung „wer mich so nicht mag, wie ich bin, der kann es gleich ganz lassen“. Doch wenn ich ehrlich zu mir war, in so einem kleinen unbeobachteten Moment, musste ich feststellen, mein größter Kritiker war ich.

Unsichtbare Fülle

Ich stand nicht auf der Waage, sah mich nur im Spiegel an, wenn es lediglich ein Gesichtsspiegel war und trug weite Kleidung mit Gummizug. Die Welt war für mich weitestgehend in Ordnung. Ich hatte einen Grund für Ablehnung, hatte einen Grund für Ausgrenzung und ich hatte meinen Stolz. Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung waren so weit voneinander entfernt wie Sonne und Mond.Von meiner Perspektive aus gesehen war alles „gar nicht so schlimm“.

Gut, es gab immer mal wieder Phase in denen ich irgendeine Diät versucht habe. Meist mit mäßigem Erfolg. Ich habe ab- und gleich wieder doppel soviel zugenommen. Bis eines Tages mein Körper signalisiert hat „Mädchen, jetzt ist es zu viel“, und er hat mir grandiose Knieschmerzen geschenkt. Vielen Dank! (Und das meine ich absolut ernst) Ich konnte kein Yoga mehr machen und das war für mich einfach nur schrecklich. Die Praxis, die mir so viel geben konnte, die mich hat mich spüren und in Verbindung mit mir sein lassen, drohte nicht mehr machbar zu sein.

So habe ich es geschafft abzunehmen!

Also suchte ich mir Hilfe. Wie und mit welchem Erfolg seht Ihr im Volle-Kanne-Beitrag im ZDF 

Für mich sind diese Erfahrungen ein großes Geschenk. Ich habe das Gefühl endlich mich zu zeigen, so wie ich wirklich bin. Nichts versteckt, nichts zurückgehalten, ganz pur. Der Weg zu mir ist sicherlich (und hoffentlich) noch nicht zu Ende. Ich freue mich auf das, was ich jetzt ganz neu entdecken darf und ich freue mich darauf, dieses Geschenk auch an andere weitergeben zu können.

Vegane Brownies (glutenfrei, zuckerfrei)

Vegane Brownies (glutenfrei, zuckerfrei)

Nach meiner Stoffwechselkur bin ich stets auf der Suche nach getreidefreien und zuckerfreien Alternativen. Gängige Rezepte lassen sich ganz einfach umwandeln, wenn man die Nahrungsmittel, die sich möglicherweise ungünstig auf den Stoffwechsel auswirken, entlarvt, sie durch leckere Alternativen ersetzt und mit Experimentierfreude ausprobiert.

Wieso glutenfrei?

Die Medien sind voll mit den unterschiedlichsten Aussagen pro und contra Gluten. Gluten ist ein Protein, besser bekannt als das Klebeeiweiß vieler Getreidesorten. Allen voran Weizen, aber auch Roggen, Hafer und Gerste enthalten Gluten.

Kennst du das Gefühl nach dem Essen, als würde dir etwas die Kraft rauben, du fühlst dich wie benebelt und deine Konzentration lässt zu wünschen übrig? Das kann am Gluten liegen. Gluten kann Übergewicht fördern, Entzündungen im Körper beschleunigen, die Ursache für Hautkrankheiten sein usw. Ein guter Grund, wie ich finde, nicht nur als Zöliakie-Patient, für den eine glutenfreie Ernährung unabdingbar ist, weitestgehend auf Gluten zu verzichten.

Und das heißt nicht auf alles Leckere zu verzichten!

Zucker, das weiße Gold?

Weit gefehlt. Über die negativen Eigenschaften von raffiniertem Haushaltszucker kann man im Internet alles Mögliche nachlesen. Deshalb möchte ich mir das hier sparen. Ich habe mit einigen anderen Süßungsmitteln experimentiert – Fruchtzucker, Stevia etc. Im Moment süße ich mit Erythrit und finde das Ergebnis sehr gut. Erythrit ist kein künstlicher Süßstoff. Es ist ein Zuckeralkohol, das in geringen Mengen natürlich vorkommt, zum Beispiel in Käse oder Trauben. Erythrit hat keine Kalorien und eine Süßkraft von ca. 70 % von normalem Zucker. Und was ebenfalls positiv ist: Es hat keinen Einfluss auf den Blutzucker- und den Insulinspiegel. Dh. Heißhungerattacken bleiben aus.

Meinen ersten Versuch aus dem süßen Bereich „backen ohne Gluten und Zucker“ findest du hier:

„Brownies einmal anders“

 

Man nehme:

  • 100 g (glutenfreie) Haferflocken
  • 500 g gekochte Kidneybohnen = 2 Dosen
  • 1 TL Weinsteinbackpulver
  • ¼ TL Salz
  • 6 EL Kakao von Alnatura ohne Zucker
  • 180 ml ungesüsste Mandelmilch
  • 50 ml Bratöl (das ist geschmacksneutral)
  • 100 g Apfelmark (100 % Frucht, kein Zucker)
  • 100 gr Erythrit
  • 1 TL Chia-Samen
  • 3 EL Wasser
  • 50 g Zartbitterschokolade mit hohem Kakaoanteil

So geht’s

  • Backform mit Ghee oder Öl einfetten und den Ofen auf 180 Grad (Ober- Unterhitze) aufheizen.
  • 100 g glutenfreie Haferflocken im Mixer zu Mehl mahlen
  • 1 TL Chia-Samen mit 3 EL Wasser mischen und kurz quellen lassen (das gibt eine gute Bindung)
  • Kidneybohnen aus der Dose oder dem Glas befreien und sehr gründlich waschen (je gründlicher um so besser, damit die Brownies nachher nicht nach Bohnen schmecken)
  • Alle Zutaten miteinander mit dem Zauberstab oder im Mixer sehrsehr gut vermischen
  • Den Teig in die Backform geben (nicht zuviel naschen J

20 – 25 Minuten in der Mitte des Backofens backen.

Die Form aus dem Ofen nehmen und die Zartbitter-Schokolade auf den noch heißen Kuchen legen. Wenn sie verlaufen ist, einfach verstreichen.

Big Yogtox – ich mach’s mir leicht!

Big Yogtox – ich mach’s mir leicht!

Wenn sich dein Leben an manchen Stellen schwer anfühlt, du nicht so richtig in Schwung kommen magst oder zu viel los ist und dir die Ruhe fehlt, dann ist genau die richtige Zeit für … ein Date mit dir selbst.

Am 1.4.2017 haben sich 10 lebensfrohe Frauen auf den Weg zu sich selbst gemacht und einen Tag ganz mit sich, ihrem Körper und ihrer mutigen Innenschau verbracht.  Mit einer bewegten Meditation, achtsamer Yogazeit, einer kleinen Reise in den Raum der Stille, mit Inspirationen wie du es dir leichter machen kannst, durch schwingende, reinigende Klangschalen und mit einem gesunden, ayurvedischen Essen, haben wir gemeinsam die Leichtigkeit in eingeladen.

Es war ein sehr berührender Tag für uns alle.

Fortsetzung wird jetzt schon versprochen!

Volle Kanne Big Yoga 2016

Volle Kanne Big Yoga 2016

Meine Geschichte und das was Big Yoga ausmacht in bunten, bewegten Bildern.

Einen ganzen Tag hat mich das Kamerateam vom ZDF begleitet. Es war ein lustiger, aufregender Tag und was die Redakteurin dann aus dem ganzen Material gemacht hat, kann sich wirklich sehen lassen. Auch den Teilnehmerinnen hat es sichtlich Spass gemacht. Genau so ist es im BIG YOGA. Wir sind alle gemeinsam auf dieser Entdeckungsreise zu uns.

Du möchtest den Beitrag gerne sehen? Dann schicke bitte eine Mail an hellobigyoga@gmail.de und du bekommst den Link von mir zugeschickt. Leider hat das ZDF den Beitrag inzwischen aus der Mediathek genommen.

 

 

Big Yoga bekommt ein neues Gesicht

Big Yoga bekommt ein neues Gesicht

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Ein großartiges Weihnachtsgeschenk. Da war ich wirklich überrascht. Mensch habe ich mich gefreut. Ein Logo zu Weihnachten. Das nenne ich mal ein außergewöhliches Geschenk. Und was für ein schönes Logo.

Und wie gefällt es dir? Bin gespannt auf eure Meinungen:

[polldaddy poll=8550315]

 

Big Yoga verbindet- ein riesiges Dankeschön an alle

Big Yoga verbindet- ein riesiges Dankeschön an alle

Ich bin absolut beeindruckt. Mit so vielen Reaktionen und lieben Worten hatte ich nicht gerechnet. Und das alles deswegen:

https://www.brigitte.de/frauen/stimmen/plus-size-yoga-1225482/

Die Kommentare dort haben mich tief berührt. Sie sind mein Ansporn weiterzumachen und nicht müde zu werden es immer wieder zu sagen: Yoga ist mehr als nur den Körper zu formen. Yoga ist Kraft für die Seele.

Dabei ist es völlig egal, ob man dick oder dünn ist. Alles nur beschreibende Adjektive. Auch ein großes Geschenk, das Yoga für uns bereithält: Wir dürfen lernen achtsam zu sein. Das heißt auch, uns und unser Umfeld mehr zu beschreiben und weniger zu bewerten. Mit diesem Thema beschäftige ich mich sicherlich noch öfter und ausführlicher.

Hier möchte ich einfach DANKE sagen und die vielen neuen Leser meines Blogs herzlich begrüßen.

Vorweihnachtliche Grüße an euch Alle.

Eure Anja

Fragen über Fragen

Fragen über Fragen

Es wird immer deutlicher – die Yogawelt verändert sich. Das Interesse scheint groß. Wie schön! Es ist wundervoll zu sehen, dass dieses starre Bild der Medien vom hippen, schlanken Yogi nicht mehr länger als gegeben hingenommen wird. Recht so 🙂

In den letzten Tagen haben mich viele Mails mit Fragen erreicht. Ich möchte sie in diesem Post für alle beantworten

Wie dick muss ich sein, um Big Yoga machen zu können?

Das ist völlig egal. Ich sage es gerne immer wieder: Jeder kann Yoga machen. Keiner braucht sich wegen seiner Figur zurückzuhalten. Es ist nicht wichtig, wieviel Gewicht man mitbringt. Hier darf man ganz bei sich bleiben. Seinen ganz persönlichen Augenblick erleben. Ohne Vergleiche, ohne Anforderungen und ganz ohne Verpflichtungen.

Ich bin so unbeweglich – kann ich das überhaupt alles machen?

Definitiv! Jeder kann die Asanas, die Körperübungen machen. Immer im Rahmen seiner individuellen Möglichkeiten. Hilfsmittel wie Stühle, Gurte, Blocke und viele Abwandlungen der Übungen helfen, eine Position einzunehmen. Und sollte es aus irgendwelchen Gründen gar nicht gehen, dann kann man auch einfach ruhig sitzen und die Übung mental ausführen. Alles ist möglich!

Kann ich überall Big Yoga machen?

Natürlich. Man kann selbstverständlich als übergewichtiger Mensch jeden Yogakurs besuchen. Gerade stark Übergewichtigen rate ich auf jeden Fall einen Yogakurs zu besuchen und sich nicht zuhause vor dem Fernseher mit einer DVD selbst zu unterrichten. Der Yogalehrer sollte gut ausgebildet sein (mindestens 500 Stunden, mindestens 2 Jahre). Und dann einfach auf das Bauchgefühl verlassen: ist der Lehrer etwas für mich? Fühle ich mich gut aufgehoben?

Einfach eine oder besser noch zwei, drei Probestunden machen und in Ruhe testen.

Ich wünsche viel Spaß bei der Entdeckungsreise.

Big Yoga – für alle die mehr drauf haben!

Der ganzheitliche Weg des Yoga, Körper und Geist in Einklang zu bringen, spricht dich an, doch du hattest bisher Hemmungen ein Yogastudio zu besuchen?

Du möchtest ein positives Körpergefühl entwicklen und deiner Seele etwas Gutes tun? Du denkst aber, dass Yogaübungen mit Übergewicht oder körperlichen Einschränkungen nicht zu machen sind?

Dann komm zum Big Yoga, der Yogaklasse genau für dich! Hier erlebst du, dass Yoga für jedes Gewicht und für jede Konstitution geeignet ist. Mit Yoga entdeckst du neue Perspektiven und entwickelst die selbstbewusste Kraft deiner Persönlichkeit noch mehr.